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Federico Luppi...........................Jesus Gris
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Ron Perlman ............... Angel de la Guardia
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Claudio Brook ........... Dieter de la Guardia
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Margarita Isabel ................ Mercedes Gris
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Daniel Giménez Cacho ...................... Tito
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Tamara Shanath...................... Aurora Gris
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Carlos Colombo................ Funeral Director
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M. Martinez................................ Alchemis
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Jorge Martínez de Hoyost............ Narrator
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Farnesio DeBernal.................... Manuelito
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Cronos 1993
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Regie................Guillermo del Toro
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Drehbuch........................G. Del Toro
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Filmmusik..........Music Javier Álvarez
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Cinematographie...Guillermo Navarro
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Rubrik.....................Fantasy/Horror
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Filmlänge.....................ca 88 Minuten
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Drehort.................................Mexiko
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Produktionsfirma...............CNCAIMC
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Fondo de Fomento a la Calidad Cinematográfica Grupo Del Toro GuillermoSpringall Iguana Producciones Instituto Mexicano de Cinematografía (IMCINE) Servicos Filmicos ANC Universidad de Guadalajara Ventana Films
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In der Gegenwart schließlich entdeckt der Antiquitätenhändler Jesus Gris im hohlen Sockel einer Madonnenstatue einen etwa faustgroßen metallenen Gegenstand in Form eines Scarabäuskäfers. Als er einen bestimmten Mechanismus auslöst, fährt ihm ein Stachel in die Hand und injiziert ihm ein seltsames Sekret - es ist der Cronos. Zunächst ist Gris erschrocken, doch recht bald beginnt sich der in die Jahre gekommene Mann jünger und vitaler zu fühlen. So setzt er sich den Cronos immer häufiger an, doch er beginnt auch Veränderungen an sich festzustellen, der Appetit lässt nach, stattdessen entwickelt er einen seltsamen Blutdurst.
Doch auch der sterbenskranke Industrielle de la Guardia ist hinter dem Cronos her um sein Leben unnatürlich zu verlängern. Als Gris ihm den Apparat nicht freiwillig ausliefern will, beauftragt de la Guardia seinen etwas unterbelichteten, aber skrupellosen Neffen Angel (Ron Perlman einmal mehr in seiner Paraderolle als tumbes Muskelpaket) mit der Beschaffung des Cronos. Dieser prügelt Gris beinahe zu Tode, dennoch will ihm der alte Mann das obskure Objekt nicht aushändigen. Angel lässt Gris in seinem Auto die Klippen herunterstürzen, der Antiquitätenhändler stirbt.
Kurz vor seiner Einäscherung jedoch erwacht er wieder. Ihm ist klar, dass er tot ist und hat keine Ahnung, warum er dennoch lebt. Ziellos streift er durch die Stadt. Er fühlt sich elend und allein, seine Haut löst sich ab, er beginnt zu zerfallen. So sucht er den einzigen Mann auf, der ihm Antworten liefern kann, de la Guardia. Der erklärt ihm, das Sekret des Cronos verleihe Unsterblichkeit, dies fordere aber einen Tribut, denn die Unsterblichkeit muß mit menschlichem Blut genährt werden. Es kommt zu einem Kampf, in dessen Verlauf de la Guardia zu Boden stürzt. Als sein Neffe Angel den Raum betritt, erkennt er seine Chance, endlich den todkranken Onkel beerben zu können, kurzentschlossen bricht er ihm das Genick. Nun muß er nur noch den Zeugen Gris, den er schon einmal tötete, loswerden. Doch wie tötet man einen Unsterblichen? Im Verlauf ihres Zweikampfes stürzen Gris und Angel vom Dach des de la Guardia Gebäudes, Angel stirbt.
Jesus Gris möchte seine untote und nach Blut lechzende Existenz nicht weiterführen, er zertrümmert den Cronos. Da ihm das lebensspendene Sekret nun nicht mehr zur Verfügung steht, stirbt auch er.
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Kris Kristofferson..................Whistler
Ron Perlman......................Reinhardt
Leonor Varela..........................Nyssa
Norman Reedus........................Scud
Thomas Kretchmann......Damaskinos
Luke Goss.............................Nomak
Matt Schulze..........................Chupa
Danny John-Jules.....................Asad
Donnie Yen.......................Snowman
Karel Roden.........................Kounen
Marit Velle Kile.....................Verlaine
Tony Curran............................Priest
Daz Crawford.............. Lighthammer
Santiago Segura...................-...Rush
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Regisseur.......................Guillermo del Toro
Drehbuch... Marv Wolfman.........Gene Colan
Filmstart in Deutschland.............2.Mai 2002
Rubrik: ....Action...........Thriller.........Horror
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Das Bloodpack
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Halbvampir Blade ist auf der Suche nach seinem Gefährten Whistler. Dieser wurde mit dem Vampirvirus infiziert und jahrelang von Vampiren gefoltert und misshandelt (obwohl er sich im ersten Teil erschoss; die Krankheit erhielt ihn am Leben). Als er befreit und wieder geheilt ist, könnte die Jagd nach den Blutsaugern ohne Hindernisse weitergehen, doch nun muss sich Blade einer ganz anderen Gefahr entgegen stellen.
Nomak, der der Träger einer neuen Mutation des Vampir-Virus ist, läuft in Prag umher und beißt nicht nur Menschen, sondern auch Vampire, die schließlich ebenfalls zu sogenannten „Reapers“ mutieren. So muss sich Blade mit den Vampiren zusammenschließen, um diese Bedrohung abzuwehren; er bildet mit einigen Vampiren, darunter auch Nyssa, der Tochter des Vampirältesten Damaskinos, das so genannte Bloodpack, eine blutsaugende Elite-Kampfeinheit aus. Diese Einheit wurde geschaffen um den „Daywalker“, also Blade, zu vernichten.
So vereint machen sie sich auf die Suche nach Nomak. Blade scheint das erste Mal Gefühle zu zeigen und freundet sich immer mehr mit Nyssa an. Doch dann folgt die böse Überraschung: Nomak wurde von den Vampiren selbst erschaffen, denn diese wollten nach Blades Vorbild eine neue Rasse von „Daywalkern“, denen Silber und Sonnenlicht nichts ausmacht, züchten. Die Reaper waren der erste, gescheiterte Versuch, aber durch Blades zweiten Gehilfen Scud, der sich als Verräter entpuppt, bekommen die Vampire Blade in die Hände und wollen einen erneuten Versuch starten.
Blade und Whistler haben jedoch Nomak zum Hauptquartier der Blutsauger gelockt, der die Verteidiger überrennt und unter seinen Schöpfern ein Blutbad anrichet. Er beißt auch Nyssa und tötet seinen Vater Damaskinos, doch der von Whistler befreite Blade schafft es am Ende, ihn zu töten. Nyssa bittet ihn, sie ins Sonnenlicht zu tragen, bevor sie sich in einen Reaper verwandelt. In seinen Armen zerfällt sie zu Asche, und Blade steht wieder allein da.
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